Herbst: fallende Blätter und...

Herbstliche Gemütlichkeit!

Die Tage werden kürzer – aber das ist ja noch keine Neuigkeit. Aber was tut man mit der neugewonnenen Zeit? Man wird wieder gemütlich. Geselliges Beisammensein in den eigenen vier Wänden rückt wieder in den Fokus. Und es wird mehr gekocht – wunderbar. Ich liebe diese gemeinsamen Abende und wenn der Herbst ganz frisch an die Tür klopft, legt er einen Kürbis davor.

Ok...man kauft ihn ein aber das Bild ist einfach schöner. Und was kommt auf die Teller? Alles aus dem runden Alleskönner. Begonnen mit einer Kürbissuppe kann sich jeder erst einmal von Innen aufwärmen.

Zutaten:

Kürbis (mein Favorit ist der Hokaido aber andere gehen auch)

Zwiebeln

Ingwer

Chili

Weißwein (nicht nur für die Köchin)

Brühe

Kokosmilch

Salz, Pfeffer

Erstmal der Kraftakt: Den Kürbis klein schneiden und das Ergebnis beiseite stellen. Dann schwitzen wir in einem großen Topf die Zwiebeln an. Chili und Ingwer können hinterher und dann das Kürbisfleisch dazugeben. Alles schön anschwitzen und dann mit einem lauten Zisch alles mit einem kräftigen Schluck Weißwein ablöschen. Wenn sich alles wieder soweit beruhig hat, mit Brühe aufgießen und einkochen lassen. Salz und Pfeffer hinzugeben und wenn der Kürbis weich ist, alles mit dem Pürierstab cremig zaubern. Dann die Kokosmilch hinzugeben und alles noch einmal alles kurz aufkochen lassen, eventuell nachwürzen und dann kann aufgetischt werden.

Als nachfolgendes Gericht empfehle ich euch ein Kürbisrisotto. Das tolle daran ist, dass man das recht unkompliziert als vegane Version zubereiten kann. Let's go!

Zutaten:

Risottoreis

Zwiebeln

Chili

Ingwer

Brühe

Kokosmilch

Kürbis

Hier ist die Vorarbeit etwas feiner...

Der Kürbis, die Zwiebeln und der Ingwer müssen sehr fein geschnitten werden.

Als Tip würde ich das Kürbisfleisch vorab in sehr feine, kleine und vor allem gleich große Würfelchen schneiden. In einer großen Pfanne den Kürbis kurz scharf anbraten und dann zur Seite stellen. Der Kürbis soll noch knackig sein - also nicht zu lange in der Pfanne lassen.

Den Risottoreis nach den Zwiebeln in einem Topf anschwitzen und dann mit einem kleinen Schluck Weißwein ablöschen. Die Brühe nun hinzugeben - erst einmal nur mit den ersten 2-3 Suppenkellen. Die Brühe einköcheln lassen. Ein Risotto braucht Geduld. Nicht die ganze Brühe gleich reinschütten. Immer nach und nach zugeben. Würzen kann man zwischendurch und Geduld heißt auch...kleine Hitze. Sonst brennt alles an. Wenn der Reis gar ist – noch mit Biss aber schön schlotzig, kommt die vegane Cremigkeit. Sahne und Käse fallen weg aber die festere Creme der Kokosmilch ist eine gute alternative. Kurz bevor ihr das Risotto servieren wollt, die Kürbiswürfel unterheben.

Schon fertig - Lasst es euch schmecken!

Aber das wichtigste ist eine Runde mit tollen Menschen, ein guter Wein, ein schön gedeckter Tisch und dass man sich endlich mal wieder die Zeit nimmt bei Kerzen und angenehmer Musik die Gesellschaft jedes einzelnen zu genießen. Kommt zusammen und genießt!

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