What's next?!

Ruhig war es hier...dafür muss ich mich bei euch entschuldigen. Aber manchmal kommt einfach das Leben dazwischen und man braucht Zeit, um wieder auf das normale Gleis zurück zu finden.

Für mich waren die letzten Jahre ein bisschen zu viel. Einige Jobwechsel, die auch immer wieder sehr viel Kraft und Energie gekostet haben und auch noch kosten. Neuanfang klingt hin und wieder ganz schön aber wenn man muss und wenn man da auch immer wieder durch muss, ist das nicht so positiv. Und neben der Tatsache, dass man dabei mit viel Neuem und Ungewissen konfrontiert wird, auf das man sich einlassen muss, ist auch recht viel Druck dahinter. Denn der Anspruch an so einen Neuanfang ist ja nun mal, dass er gut wird. Und dieser ganze Druck und die ganze benötigte Energie waren zu viel.

In der letzten Zeit habe ich mich gefühlt, als würde mich alles überrollen. Die Gedanken haben sich in meinem Kopf regelrecht überschlagen und ich stand nur noch unter Stress. Irgendwann ist mir dann aufgefallen, dass ich mal ganz laut NEIN sagen muss. Nein dazu, mich von zu viel Themen überrollen zu lassen. Ich habe mich gar nicht mehr so richtig getraut, mich in meiner Freizeit auf neuen Dinge einzulassen,weil ich so sehr darauf fokussiert war, die Wände meines Lebens nicht zum Einsturz zu bringen. Bloß keine Unruhe. Bloß nichts ausprobieren. Nicht, dass etwas schief geht.

Was aber total auf der Strecke blieb, sind Erlebnisse. Neue Eindrücke. Inspiration. Und das Lustige dabei ist, dass ich jemand bin, der super schnell zu begeistern ist. Aber bis zur Umsetzung kommt es dann meistens nicht. Schön in Sicherheit bleiben.

Erkenntnis soll bekanntlich der erste Weg zur Besserung sein - also los!



Das klingt wunderbar einfach. Ihr wisst, was jetzt kommt! Genau...es ist nicht einfach - im Gegenteil.

Rückblickend habe ich mich in den letzten Monaten einfach total von dem Druck überrollen lassen und das darf nicht passieren. Wir selber sind so wichtig und ich glaube, dass es vielen so geht, dass wir uns selber immer viel zu schnell hinten anstellen. Oftmals verlieren wir vielleicht auch völlig aus dem Blick, was uns interessieren würde und was wir gerne mal machen würden. Und aus Angst schieben wir dann Staub wischen oder so als Ausrede davor, wieso wir dann doch wieder nicht dazu gekommen sind.

Diese Ausreden sind Mist - mal sehen, ob ich die Ausreden in den Keller sperren kann.


Passt auf euch auf und bis bald!

Eure Mascha













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